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Wenig ist kein Problem

vor 5 Stunden
2 Min. Lesezeit

Gleichnis von der Speisung der 5000, Johannes 6,1-15


  • Jesus stieg auf einen Berg, setzte sich trotz den vielen Leuten, die gekommen waren, mit seinen Jüngern nieder:

    Keine Hektik, auch wenn alle etwas vom Chef wollen. Zeit fürs Wichtige haben, mit Team (Geschäftsleitung) Aktivitäten besprechen.

  • Viele Menschen kamen zu Jesus, weil sie sahen, dass er Kranke heilte: Ein Angebot schaffen, dass Probleme löst und Bedürfnisse befriedigt.

  • Es gab Nachfolger und Zuschauer, die «nur» zu Jesus gingen, weil sie etwas von ihm wollen: Gott in die unternehmerischen Tätigkeiten einbeziehen und nicht nur bitten, dass Gott das segnet, was wir selbst entschieden haben.

  • Es wurde Abend, die Leute hatten Hunger und erwarteten von Jesus eine Lösung. Jesus sah das Problem: Danke Jesus, dass du unsere Arbeit und alle unsere Herausforderungen siehst. Wende dich an Gott, wenn die Situation unmöglich erscheint.

  • Jesus bezog die Jünger bei der Problemlösung ein, auch wenn er schon einen Plan hatte: Mitarbeitende einbeziehen, trainieren.

  • Philippus wurde gefragt, weil er aus der Gegend kam: Ressort-Verantwortliche befragen oder geeignete «Berater» beiziehen.

  • Philippus antwortet nicht auf die Frage von Jesusu, sondern dass sie zu wenig Geld haben: Zuerst inhaltlich denken, danach Ressourcen prüfen und weitere Ressourcen einbeziehen. Wirtschaftlich denken und mit Gottes Möglichkeiten rechnen.

  • Zweifel kamen sofort, obschon die Jünger schon viele Wunder mit Jesus erlebt hatten:

    Erlebnisse mit Gott aufschreiben, sich in schwierigen Zeiten daran erinnern.

  • Für die Jünger war es ev. etwas peinlich, sie hatten nichts, was vermehrt werden konnte: Auch wir können nicht alles selbst «machen» und sind auf Unterstützung von anderen angewiesen, das macht demütig.

  • Jesus machte mit seinen Jüngern ein Brainstorming. Da erwähnte Andreas die Ressourcen des kleinen Jungen. Sofort kam der Einwand «Das reicht nicht für so viele Menschen»: Teamleitende und Mitarbeitende einbeziehen, Ideen nicht vorschnell kritisieren.

  • Ein Kind ist hier, das fünf Gestenbrote und 2 Fische hat: Bereit sein, alles zu geben (auch Zeit, Liebe, Demut, etc.).

  • Gerstenbrot war das Brot der Armen und sehr nahrhaft (dafür nicht luftig weich): Es braucht nicht immer Luxus, das Gute ist oft gut genug.

  • Jesus dankte, bevor er das Brot ass. Danken für etwas, das man noch nicht erhalten hat.

  • Vermehrung fand beim Brechen und Verteilen statt, nicht vorher: Aktiv sein, Entscheidungen treffen, glauben, umsetzen.

  • Damit wir ganzheitlich satt werden, braucht es Gott: Wir sollen Teil von Gottes Plan sein. Vertrauen, dass Gott uns gibt, was wir brauchen. So können wir Gottes Grosszügigkeit erleben.

  • Gott gab im Überfluss, um weiterzugeben. Unsere Grenzen sind nicht Gottes Grenzen. Ziel ist Vertrauen in Gott und nicht Überfluss.

  • Sammelt die übrig gebliebenen Brocken: Sorgfältiger Umgang mit Ressourcen, keine Verschwendung. Lancierung Brockenstuben. Resten sammeln kann ein Bild dafür sein, Erlebnisse mit Gott, Segnungen aufzuschreiben.

  • Jünger werden als Lernende, Unvollkommene beschrieben:

    So sind und so dürfen auch Unternehmer sein.

 
 
 

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